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Otto Berger Heimatmuseum

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Adresse
Museumsplatz 62
2275 Bernhardsthal

Info-Telefon
02557 5773 (Hr. Friedl)
0650 3303029 (Hr. Friedl)
02557 8800 (Gemeinde)

E-Mail
friedl.dieter@A1.net
gemeinde@bernhardsthal.gv.at

Web
www.museumbernhardsthal.atwww.bernhardsthal.gv.at


Objektbestand
6 Räume, 152m², ca. 1.500 Objekte ausgestellt: Sammlung von Fossilien (Paläogen, Neogen, Quartär), Ausstellungsobjekte beginnend in der Eiszeit bis zur Mittelalterarchäologie mit besonderer Konzentration auf Aunjetitz- und Hallstattzeit, die germanisch-römische Ausgrabung, slawische Gräberfelder und den mittelalterlich abgekommenen Ortsteil im heutigen Teich. Des weiteren Funde aus der Lengyel- und Latènezeit und Schmuckstücke bis in die Frühbronzezeit. Sammlung von Landkarten, Fotos und volkskundlichen Gegenständen.

Öffnungszeiten
April-Okt: jeden 1. u. 3. So im Monat 14-16 Uhr; Gruppen nVA (telefonisch)
ACHTUNG: Aufgrund von Corona können sich die Öffnungszeiten geändert haben. Bitte fragen Sie nach!

Besucherinformationen
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Besucherservice
Führungen nach Voranmeldung.

Eintrittspreise
Erwachsene: EUR 2,00
Kinder (bis 14 Jahre) EUR 1,00
Gruppen (ab 8 Pers.) EUR  1,00/Pers.
Führungen nach Anmeldung EUR 1,- /Pers.

Gastronomie
Gastronomie im Ort

Ausflugsempfehlung
Hallstatthügelgräber in Bernhardsthal und Rabensburg, Museen in Wilfersdorf, Hohenau und Rabensburg, Liechtensteinschlösser in Valtice, Lednice, Breclav und Pohansko.

Verkehrsinformationen
öffentlich : Bahnhof Bernhardsthal
PKW : Parkplätze vorhanden

Hintergrundinformationen
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Rechtsträger
Marktgemeinde Bernhardsthal, 2275 Bernhardsthal, Hauptstraße 65, Tel.: 02557 8800

Sammlungsgeschichte
Die erste Erwähnung archäologischer Fundstücke erfolgte im Pfarrgedenkbuch im Zusammenhang mit dem Bahndammbau durch den Teich 1839. Die Arbeiter fanden Skelette, große Töpfe und Münzen. Diese Mitteilung wurde lange zu wenig beachtet, erst 2009 gab es eine Rettungsgrabung im Teich (Ödenkirchen/Alt-Bernhardsthal).
Die erste dokumentierte Sammlung ur- und frühgeschichtlicher Funde geht auf die Sammeltätigkeit des von 1907 bis 1938 als Pfarrer in Bernhardsthal wirkenden Kanonikus Karl Bock (1864-1938) zurück. Nach dessen Tod gingen die bedeutendsten Stücke der umfangreichen Sammlung an Prof. Richard Pittioni und von diesem an das Museum Mistelbach, wo heute noch 122 Inventarpostionen Fundstücke aus Bernhardsthal beschreiben.
Nach dem zweiten Weltkrieg legte Otto Berger eine neue Sammlung archäologischer Funde und volkskundlicher Gegenstände an, die durch seine rege Sammlertätigkeit und viele Zubringer aus dem Ort bald so umfangreich wurde, dass sich die Gemeinde entschloss Räumlichkeiten für ein von Otto Berger schon lange gefordertes regionales Heimatmuseum zur Verfügung zu stellen.
Die offizielle Eröffnung des Heimatmuseums fand am 1. Juli 1977 anlässlich der 800-Jahr-Feier von Bernhardsthal statt. Leiter des Museums: von 1977 bis 2000 Otto Berger (1907-2002), von 2000 bis 2011 Friedel Stratjel, seit 2011 Dieter Friedl.

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