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Diözesanmuseum St. Pölten

Adresse
Domplatz 1
3100 Sankt Pölten

Info-Telefon
02742 324331

E-Mail
dz.museum@kirche.at

Web
www.dz-museum.at


Objektbestand
9 Räume, Sammlungsbestand ca. 8.500 Objekte, ca. 300 ausgestellte Objekte: Archäologische und bauhistorische Fundstücke aus der Römerzeit und dem Mittelalter, vom ehemaligen Kloster und der ehemaligen Stiftskirche; Dokumente zur Kloster- und Diözesangeschichte; Objekte von der Römerzeit bis zum Ende des 18. Jahrhunderts; Schwerpunkte: sakrale Kunstwerke der Gotik und des Barock, ehemalige Stiftsbibliothek mit Gewölbefresken von Paul Troger und Daniel Gran und barocker Bibliotheksausstattung sowie die Diözesanbibliothek (Kerensbibliothek) mit Ausstattung aus dem letzten Viertel des 18. Jahrhunderts.

Öffnungszeiten
Wegen Umbau: 9.4.-31.5.: Di/Mi/Fr 9-12 u. 13-15 Uhr, Do 9-12 u. 13-17 Uhr

Besucherinformationen
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Besucherservice
Führungen nach vorhergehender Vereinbarung (auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich), ab mind. 10 vollzahlenden Personen. Spezielle museumspädagogische Programme (vor allem für Kinder und Jugendliche, Angebote für Schulen) auf Anfrage.
Sonderführungen unter www.dz-museum.at


Eintrittspreise
Erwachsene EUR 4,00
Ermäßigt EUR 3,00
Schüler im Klassenverband EUR 1,00
NÖ Card (unbeschränkter Eintritt)

Führungen ab 10 vollzahlenden Pers. nVA:
innerhalb der ÖZ EUR 1,00/Pers.
außerhalb der ÖZ EUR 2,00/Pers.

Museums-Shop
Literatur, Ansichtskarten, CDs

Gastronomie
Cafes und Restaurants im Ort

Ausflugsempfehlung
Altstadt St. Pölten bzw. Stadtmuseum u. Landesmuseum, Schallaburg, Stift Lilienfeld, Stift Herzogenburg, Stift Melk, Stift Göttweig, Wallfahrtskirche und Schatzkammer Maria Langegg

Regionalverbund
NÖ Card
Verkehrsinformationen
öffentlich : Westbahn bis St. Pölten
PKW : Westautobahn - A1 (bzw. S33, B20), Parkplatz beim Museum

Hintergrundinformationen
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Rechtsträger
Diözese St. Pölten, 3100 St. Pölten, Postfach 138, Tel.: 02742 324

Sammlungsgeschichte
Das Museum wurde 1888 als ältestes Diözesanmuseum Österreichs errichtet und war zunächst in der ehemaligen Stiftsbibliothek untergebracht. Damaliger Schwerpunkt waren sakrale, nicht mehr in Verwendung stehende Kunstwerke der Diözesanpfarren. Vor allem durch die Sammel- und Reisetätigkeit des Museumsgründers Prl. Johannes Fahrngruber wurde der Bestand um Objekte aus dem orientalischen und asiatischen Raum sowie Münzen und Medaillen erweitert. Nachdem durch die zeitbedingten Umstände ein gewisser Stillstand des Museumsbetriebes bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts vorherrschte, wurde in den frühen 1980er Jahren der Sammlungsbestand neu katalogisiert und 1984 das Museum in den jetzigen Räumen neu gestaltet und eröffnet. 2010 wurde die Sammlung mit dem hochwertigen Bestand des St. Pöltner Hauses der Englischen Fräulein (Congregatio Jesu) erweitert, der unter anderem einen bemerkenswerten Fundus barocker Paramentik enthält.
Sonderausstellungen mit wechselndem Inhalt werden jährlich veranstaltet.

Barrierefreiheit
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Information zur Barrierefreiheit
ja, teilweise

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