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Stadtmuseum Korneuburg

Adresse
Dr. Max Burckhard-Ring 11
2100 Korneuburg

Info-Telefon
02262 72553
02262 7700 (Gemeinde)

E-Mail
museumsverein.korneuburg@gmx.at

Web
www.museumsverein-korneuburg.atweiterer Link


Objektbestand
710 m², 7 Räume (teilweise in Umbau), ca. 2300 Objekte: Mittelalter; Geologie; Darstellung zu Geschichte, Gewerbe, Handwerk, Kirchen und berühmten Einwohnern Korneuburgs; Donau (Fischerei, Schifffahrt) und Schiffswerft; Spezialbibliothek Corneoburgensia.

Öffnungszeiten
ganzjährig: So 9-12 Uhr; Gruppen nVA
ACHTUNG: Aufgrund von Corona können sich die Öffnungszeiten geändert haben. Bitte fragen Sie nach!

Besucherinformationen
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Besucherservice
Führungen während der Öffnungszeiten,
Museumspädagogik (auch für Kinder) nach Voranmeldung. Audiovisuelle Medien: Videos. Das Stadtmuseum steht unter Denkmalschutz und ist nicht barrierefrei. Der Museumsverein Korneuburg bemüht sich, seine Ausstellungen auch an Orten zu zeigen, die einen barrierefreien Zugang haben.

Vermittlungsangebot vorhanden
Eintrittspreise
Freie Spende

Gastronomie
Gastronomie in der Nähe

Ausflugsempfehlung
Stadtturm, Burg Kreuzenstein, Fossilienwelt Stetten

Verkehrsinformationen
öffentlich : Bahnhof Korneuburg
PKW : Parkplätze vorhanden

Fremdsprachen
Englisch auf Anfrage

Hintergrundinformationen
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Rechtsträger
Stadtgemeinde Korneuburg, Rathaus, 2100 Korneuburg, Hauptplatz 39, Tel.: 02262 770

Museumsverein
Museumsverein Korneuburg, ZVR-Zahl: 610385101

Sammlungsgeschichte
Als Gründungsdatum des Stadtmuseums Korneuburg gilt das Jahr 1863, als im Rathausturm ein provisorisches Museum untergebracht wurde, dessen Bestände u.a. Archivalien, topographische Ansichten und Funde aus der Umgebung umfassten. Bald erwiesen sich die Räume als zu klein, daher wurde 1924 das Stabsgebäude der Korneuburger Albrechtskaserne bezogen. Bereits 1936 musste das Museum die Albrechtskaserne wieder verlassen und übersiedelte in Räume des ehemaligen Realgymnasiums. Da das Gebäude jedoch 1938 von der Kreisleitung der NSDAP beansprucht wurde, musste das Museum abermals weichen. Ab 1970 erfolgte der Umbau des ehemals städtischen Wannen- und Brausebads aus dem Jahre 1908 in ein Museum, das 1974 eröffnete. Ab 1989 erfolgte schließlich der Ausbau zum Kulturzentrum.
Im Februar 1996 erfolgte die Eröffnung des Mineralien- und Fossilienraums.
Am 21. Mai 2016 konnte das neue Schaudepot, im Zuge des Projekts "Schätze ins Schaufenster", eröffnet werden.

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