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Pecherpfad Hölles

Adresse
Ausgangspunkt: Am westlichen Waldrand von Matzendorf-Hölles neben dem Verwaltungsgebäude des Innenministeriums
2751 Matzendorf-Hölles

Info-Telefon
0664 3230237 (Hr. Schagl)
0664 3338248 (Hr. Wöhrer)
02628 62907 (Gemeinde Matzendorf-Hölles)

E-Mail
ernst.schagl@gmx.at

Web
pecherpfad-hoelles.blogspot.co.atweiterer Link


Objektbestand
Zahlreiche Schaubäume, an denen Harzgewinnung (Pecherei) betrieben wird; historische Arbeitstechniken; Pecherhütte (Rastmöglichkeit); Pecherkapelle mit handgeschnitzem Altar.

Öffnungszeiten
jederzeit frei zugänglich, Bearbeitung der Harz-Kiefernbäume von April-Okt

Besucherinformationen
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Besucherservice
Erlebnis-Schauvorführungen für Gruppen nach Voranmeldung. Fotografieren erlaubt.

Eintrittspreise
Freier Eintritt

Museums-Shop
diverse Harzprodukte, Miniaturheferl aus Ton, 1. österreichischer Pecherwein

Gastronomie
Buschenschenken und Gastronomiebetriebe in Matzendorf-Hölles und Umgebung.

Verkehrsinformationen
PKW : A2, Abfahrt Wöllersdorf aus Süden bzw. Abfahrt Leobersdorf aus Norden

Hintergrundinformationen
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Sammlungsgeschichte
Nach einer Idee des Leiters des Munitionsdepots in Hölles, Oberst Pesendorfer, wurde in einem Verwaltungsgebäude des Munitionslagers, unter Beteiligung lokaler Sammler, ein Pecherschauraum eingerichtet, der im Dezember 1995 eröffnet werden konnte.
Am 4. Oktober 1997 wurde direkt neben dem Schauraum ein Pecherpfad eröffnet (Auszeichnung durch die Niederösterreichische Landesregierung mit dem "Josef Schöffel Förderungspreis 1997"). Harzpartnerschaften mit anderen Ländern, wie etwa Griechenland und Portugal sind im Entstehen. Am 30. August 1998 wurde die Pecherkapelle eingeweiht. 2019 wurden sechs neue, wetterfeste Informationstafeln im Außenbereich montiert.

aktuelle Veranstaltungen
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