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Museum Marienthal

 
Adresse
Hauptstraße 64
2440 Gramatneusiedl

Info-Telefon
0664 5006087
0664 73766185

E-Mail
museum.marienthal@aon.at
reinhard.mueller@uni-graz.at

Web
agso.uni-graz.at/museum_marienthal/...weiterer Link


Objektbestand
Originalnaher Nachbau des Arbeiter-Consum-Vereinsgebäudes von 1864; Marienthal als weltweit bekanntesten Ort österreichischer Wissenschaft im ländlichen Raum und als ältester durchgängig aktiver Industriestandort in Österreich; 4 Abteilungen: Fabrik und die Arbeiterkolonie von 1820 bis 1930; Entstehung, Hintergründe und Arbeitsmethoden der Studie ?Die Arbeitslosen von Marienthal?, das Projektteam, Marienthal nach der Marienthal-Studie bis heute; Arbeiterkultur Marienthals; Unternehmerkulur; Arbeitswelt, Arbeit und Arbeitslosigkeit.

Öffnungszeiten
ganzjährig: tägl. von 8-18 Uhr

Besucherinformationen
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Eintrittspreise
Freier Eintritt
Führungen gegen Voranmeldung

Gastronomie
Gastronomie im Ort

Ausflugsempfehlung
Denkmalgeschützte revitalisierte Arbeitersiedlung Marienthal, Automobil- und Motorradmuseum Austria in Mitterndorf, Naturdenkmal Urzeitkrebswiese Gramatneusiedl, Naturpark Mannersdorf-Wüste, Magna Racino, Eisenbahnmuseum in Schwechat, Schloss Laxenburg, Haydn-Kräutergarten, Weinmuseum Burgenland, Schloss Esterházy, Franziskanerkirche, Freibad

Verkehrsinformationen
öffentlich : ab Wien Hauptbahnhof nach Gramatneusiedl
PKW : ab Wien: A4 bis Ausfahrt Knoten Schwechat in S1 Richtung Graz/St. Pölten/Mannswörth OMV/Linz, usw. einfädeln. Dann Ausfahrt 13 Schwechat Süd nehmen. Im Kreisverkehrt zweite Ausfahrt (Tunnel Rannersdorf) nehmen, nächster Kreisverkehr dritte Ausfahrt (Himberger Straße).

Hintergrundinformationen
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Rechtsträger
Kulturverein Museum Marienthal-Gramatneusiedl, ZVR-Zahl: 295813367

Museumsverein
Kulturverein Museum Marienthal-Gramatneusiedl, ZVR-Zahl: 295813367

Sammlungsgeschichte
Die Eröffnung des Museums wurde am 1. Oktober 2011 vorgenommen.
2002 begann das Archiv für die Geschichte der Soziologie in Österreich (AGSÖ) mit der systematischen Erforschung dieses weltweit wohl bekanntesten Orts österreichischer Wissenschaft im ländlichen Raum. Seither gestaltete Reinhard Müller vom AGSÖ die Monographie "Marienthal. Das Dorf - Die Arbeitslosen -Die Studie", den Bildband "Mythos Marienthal", die Wanderausstellung "Rückblicke auf Marienthal", eine umfangreiche Website, Rundfunksendungen und einen TV-Dokumentarfilm. Um diese für die österreichische Kulturgeschichte bedeutungsvolle Fabrik und Arbeitskolonie auch vor Ort zu dokumentieren, wurde in Kooperation von Marktgemeinde Gramatneusiedl und AGSÖ das "Museum Marienthal" gegründet.

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