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Feld- und Industriebahnmuseum Freiland (FIM)

 
Logo
Adresse
Maierhof 8
3183 Freiland

Info-Telefon
0664 2749113

E-Mail
fim@feldbahn.at

Web
www.feldbahn.atweiterer Link


Objektbestand
Ausstellungs- (Werkstätten-) halle ca 90 m² , Flugdach ca. 20 m², Freigelände mit Gleisanlagen (ca. 500 m), insgesamt rund 4.500 m²: 50 (zum Teil betriebsfähige) Lokomotiven, darunter eine Dampflok aus dem Jahre 1899 und 180 Wagen (zumeisten mit einer Spurweite von 600 mm) aus der Entwicklung des schmalspurigen Feld- und Industriebahnwesens vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart und die jeweilige Arbeitswelt. .
Wechselnde Sonderausstellungen.

Öffnungszeiten
17. Mai, 31. Mai, 28. Juni, 26. Juli, 30. Aug, 27. Sept: So 10-16 Uhr u. nV; Gruppen nVA
ACHTUNG: Aufgrund von Corona können sich die Öffnungszeiten geändert haben. Bitte fragen Sie nach!

Besucherinformationen
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Besucherservice
Führungen an den Betriebstagen.
Zusätzliche Termine für Gruppen und Schulklassen nV

Eintrittspreise
Eintrittspreise an Fahrbetriebstagen inkl. Führungen:
Erwachsene EUR 7,00
Kinder (bis 15 Jahre) EUR 3,00
Familienkarte EUR 14,00

Museums-Shop
Verkaufsartikel vorhanden: Postkarten

Gastronomie
Museumsimbiss

Verkehrsinformationen
öffentlich : Bushaltestelle in Freiland
PKW : Parkplätze vorhanden

Hintergrundinformationen
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Rechtsträger
Verein Feld- und Industriebahnmuseum, ZVR-Zahl 791278676

Museumsverein
Verein Feld- und Industriebahnmuseum, ZVR-Zahl: 791278676
Freunde des Feld- und Industriebahnmuseum, ZVR-Zahl: 934013364

Sammlungsgeschichte
Das Feld- und Industriebahnmuseum wurde 1965 gegründet und befand sich zunächst im 13. Wiener Gemeindebezirk. Es sollte die Technik, den Betrieb und die Geschichte von (schmalspurigen) Feld- und Industriebahnen dokumentieren, die als innerbetriebliche Transportmittel in Bergbau und Bauwesen, in Gewerbe und Industrie und in der Land- und Forstwirtschaft Verwendung fanden und in Einzelfällen heute noch finden.
1983 übersiedelte das Museum nach Freiland auf das Gelände einer aufgelassenen Pappefabrik. Dort dient das ehemalige Kesselhaus als Werkstätte und Remise für Lokomotiven. Ein später errichteter Flugdach-Anbau (1993) ermöglicht es, weitere Fahrzeuge wettergeschützt unterzustellen. Der Großteil der Wagen ist auf den umfangreichen Gleisanlagen im Freigelände aufgestellt, auf denen auch der regelmäßige Vorführbetrieb stattfindet.

Barrierefreiheit
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Information zur Barrierefreiheit
teilweise barrierefrei

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